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	Kommentare zu: Was ist ein Hexcrawl: Pen-and-Paper-Kampagne erklärt	</title>
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	<description>Alles rund um Pen and Paper</description>
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		Von: zako		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[zako]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Apr 2023 14:31:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&quot;Ein Hexcrawl unterscheidet sich daher von herkömmlichen Abenteuern, die meist eine feste Reihenfolge haben. Das nennt man auch Railroading.&quot;
- Nein, das nennt man lineare Abenteuer. Hat nichts mit Railroading (Die SC in eine vorher festgelegte Handlung zwingen) zu tun.

&quot;Überforderung: Eine große Anzahl von Kacheln auf der Karte kann die Spieler überfordern, besonders wenn sie Schwierigkeiten haben, die Orientierung zu behalten oder sich zu merken, welche Bereiche sie bereits erkundet haben. Auch zu viel Entscheidungsfreiheit, kann das Fortschreiten der Kampagne verzögern. Manche Parties diskutieren dann viel oder wollen keine Fehler machen. Das kann den Fortschritt der Geschichte zum Erliegen bringen.&quot;
- Ein Hexcrawl ist nur eine Abstraktion. Deswegen ist es meiner Erfahrung nach auch besser, den Spielern keine Hexkarte zu geben, damit sie sich mit der Welt (&quot;Wir gehen nach Südwesten in Richtung der Berge&quot;) statt mit der Abstraktion (&quot;Wir gehen zu diesem Hexfeld da&quot;) beschäftigen. 
- Sollte die Kampagne oder &quot;Story&quot; durch einen Hexcrawl aufgehalten werden, ist es die falsche Struktur. Hexcrawls sind nur dann sinnvoll, wenn Erkundung einen Großteil der Kampagne ausmachen SOLL. Man kann nicht einen Hammer dafür kritisieren, dass man damit keine Löcher bohren kann.

&quot;Langweilige Landschaften: Da nicht jede Kachel einzigartig sein kann, besteht die Gefahr, dass einige Gebiete auf der Karte langweilig oder repetitive Landschaften enthalten, die den Spielern keinen Anreiz geben, sie zu erkunden.&quot;
- Doch kann sie. Es gibt Hexcrawlvarianten, bei denen in jedem Hexfeld ein Abenteuerschauplatz (Alexandrian Hexcrawl) oder sogar mehrere (Hot Springs Island, Neverland) enthalten sein können. Das würde ich auch empfehlen, dafür die Anzahl der Hexfelder drastisch reduzieren. Erkundung ist nur so interessant, wie die Dinge, die es zu erkunden gibt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Ein Hexcrawl unterscheidet sich daher von herkömmlichen Abenteuern, die meist eine feste Reihenfolge haben. Das nennt man auch Railroading.&#8220;<br />
&#8211; Nein, das nennt man lineare Abenteuer. Hat nichts mit Railroading (Die SC in eine vorher festgelegte Handlung zwingen) zu tun.</p>
<p>&#8222;Überforderung: Eine große Anzahl von Kacheln auf der Karte kann die Spieler überfordern, besonders wenn sie Schwierigkeiten haben, die Orientierung zu behalten oder sich zu merken, welche Bereiche sie bereits erkundet haben. Auch zu viel Entscheidungsfreiheit, kann das Fortschreiten der Kampagne verzögern. Manche Parties diskutieren dann viel oder wollen keine Fehler machen. Das kann den Fortschritt der Geschichte zum Erliegen bringen.&#8220;<br />
&#8211; Ein Hexcrawl ist nur eine Abstraktion. Deswegen ist es meiner Erfahrung nach auch besser, den Spielern keine Hexkarte zu geben, damit sie sich mit der Welt (&#8222;Wir gehen nach Südwesten in Richtung der Berge&#8220;) statt mit der Abstraktion (&#8222;Wir gehen zu diesem Hexfeld da&#8220;) beschäftigen.<br />
&#8211; Sollte die Kampagne oder &#8222;Story&#8220; durch einen Hexcrawl aufgehalten werden, ist es die falsche Struktur. Hexcrawls sind nur dann sinnvoll, wenn Erkundung einen Großteil der Kampagne ausmachen SOLL. Man kann nicht einen Hammer dafür kritisieren, dass man damit keine Löcher bohren kann.</p>
<p>&#8222;Langweilige Landschaften: Da nicht jede Kachel einzigartig sein kann, besteht die Gefahr, dass einige Gebiete auf der Karte langweilig oder repetitive Landschaften enthalten, die den Spielern keinen Anreiz geben, sie zu erkunden.&#8220;<br />
&#8211; Doch kann sie. Es gibt Hexcrawlvarianten, bei denen in jedem Hexfeld ein Abenteuerschauplatz (Alexandrian Hexcrawl) oder sogar mehrere (Hot Springs Island, Neverland) enthalten sein können. Das würde ich auch empfehlen, dafür die Anzahl der Hexfelder drastisch reduzieren. Erkundung ist nur so interessant, wie die Dinge, die es zu erkunden gibt.</p>
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